FAQ

FAQ

Hier beantworten wir die meisten Ihrer Fragen

aktuell ist es leider noch nicht möglich, Rezepte per Email zu senden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Rezepte per Post zusenden. Wir bitten Sie, Ihre Rezepte persönlichen der Praxis abzuholen oder jemanden zu bevollmächtigen, dies für Sie zu tun.

Wir impfen in unserer Praxis gegen Corona.

Gern impfen wir auch Ihre Kontaktpersonen, wenn diese nicht unsere Patientinnen sind. Auch Männer werden in unserer Praxis geimpft.

Sprechen Sie uns an!

Gern möchte ich Ihnen hier die Stellungnahme verschiedener Fachgesellschaften ans Herz legen:

https://www.dggg.de/fileadmin/documents/stellungnahmen/aktuell/2021/COVID-19_Impfung_bei_schwangeren_und_stillenden_Frauen.pdf

Obwohl die StIKo (ständige Impfkomission) aktuell aufgrund mangelnder Datenlage keine generelle Impfpriorisierung für schwangere Frauen ausspricht, spricht einiges dafür, auch in der Schwangerschaft gegen Corona geimpft zu werden.

Die COVID-19-Impfung von Schwangeren mit mRNA-basierten Impfstoffen

  • führt nicht vermehrt zu schwangerschaftsspezifischen Komplikationen.
  • führt nicht zu einem erhöhten Morbiditäts- oder Mortalitätsrisiko für die Schwangere oder die Feten
  • weist keine Unterschiede im Nebenwirkungsprofil im Vergleich zu Nicht- Schwangeren auf
  • kann durch die durch Impfimmunisierung gebildeten und transplazentar übertragenen mütterlichen Antikörper einen potenziellen Infektionsschutz (Leihimmunität) für das Neugeborene bewirken. So kann neben der Schwangeren potenziell auch das Kind geschützt werden
    Eine SARS-CoV-2-Infektion / COVID-19-Erkrankung in der Schwangerschaft
  • kann zu schweren Verläufen der COVID-19-Erkrankung führen
  • führt gehäuft zu schwangerschaftsspezifischen und peripartalen Komplikationen

Die COVID-19-Impfung von Stillenden mit mRNA-basierten Impfstoffen

  • weist eine gleichwertige Antikörperbildung und ein ähnlich geringes Nebenwirkungsprofil wie in der Schwangerschaft und bei nicht-schwangeren Frauen auf
  • kann eine Nestimmunität hervorrufen, da impfinduzierte Antikörper in der Muttermilch nachgewiesen werden können
  • erfordert keine Stillpause oder -verzicht, da die mRNA des Impfstoffes nicht in der Muttermilch nachgewiesen werden konnte

Aktuell ist unser Vorgehen wie folgt:

Begleitpersonen von schwangeren dürfen

  • unter Vorlage eines Tages-aktuellen Corona Schnelltests,
  • des Nachweises eines kompletten Impfschutzes gegen Covid 19, wobei die letzte Impfung mindestens 14 Tage her sein sollte
  • nach durchgemachter Infektion ("genesen") und unter Vorlage einer erfolgten Schutzimpfung, welche mindestens 14 Tage her sein sollte

unsere Praxis betreten.

Wir bitte Sie, Begleitpersonen außerhalb der Praxis warten zu lassen. Wir geben Ihnen rechtzeitig Bescheid, bevor sie zum Arztgespräch aufgerufen, Ihre Begleitperson auf dem Handy zu kontaktieren, damit sie zu Ihnen kommen kann.

Bitte nehmen Sie Rücksicht auf unsere Nachbarn und haben Sie Verständnis, dass das Warten im Hausflur nicht gestattet ist.

 

Bitte kommen Sie zunächst zu einem Gespräch und einer Voruntersuchung zu mir in die Sprechstunde. Hier können wir klären, welche Spirale die richtige für Sie ist. Vor Einlage der Spirale führen wir eine Krebsvorsorge- und Ultraschalluntersuchung sowie ggf die Testung auf eine Chlamydieninfektion durch. Wenn alles gut ist, wird die Spirale während der nächsten Monatsblutung, eingesetzt. Hierzu bitte ich Sie telefonisch  einen Termin zu vereinbaren.

Etwa 6 Wochen nach dem Einsetzen der Spirale kontrollieren wir die korrekte Lage mit einer Ultraschalluntersuchung.

Das Einsetzen der Kupferspirale ist eine Privatleistung und die Kosten werden daher in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. Bei besonderen medizinischen Indikationen oder jungen Frauen unter 22 übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Spirale. Dies muss jedoch bei der Krankenkasse individuell beantragt werden. Bitte erkundigen Sie sich im Vorfeld, ob Ihre Kasse die Kosten trägt!

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für Mädchen unter 18 Jahren. Es fallen keine weiteren Gebühren an. Unter 22 Jahren werden die Kosten für das  Medikament übernommen, es fallen jedoch €5 Rezeptgebühr an, ab einem Medikamentenpreis über €50 beträgt die Rezeptgebühr €10.

Bitte beachten Sie: ab 22 Jahren tragen Sie die Kosten für Verhütung selbst, außer bei medizinischer Begründung. Eine Rezeptgebühr entfällt.

Die Altersgrenze „bis zum vollendeten 22. Lebensjahr“ gilt auch für ärztlich verordnete, nicht verschreibungspflichtige Notfall-Kontrazeptiva, wie die Pille danach.

Einige Hormonpräparate sind auch für andere Krankheitsbilder zugelassen, wie z.B. Aknetherapie. In diesem Fall übernimmt die Krankenkasse die  Kosten. Voraussetzung ist jedoch, dass das Krankheitsbild auch tatsächlich vorliegt und die Verhütung einer Schwangerschaft nicht im Vordergrund steht. 

Die Kupferkette wird in unserer Praxis nicht eingesetzt und auch nicht entfernt. Gerne berate ich Sie zu alternativen Verhütungsmethoden.

Falls Sie bei mir Patientin sind und sich für die Kupferkette entschieden haben, kann nicht Ihnen gern bei der Suche nach einem Kollegen behilflich sein, der diese einsetzt bzw. entfernt.

Leider Nein. Ich lege das Verhütungsstäbchen unter der Haut ("Implanon") nicht und kann es Ihnen auch nicht entfernen.

Gern können wir über andere Verhütungsmittel sprechen.